News Übersicht


2017 Nichtraucher werden
Tipps für den Rauchstopp

2017 Nichtraucher werden

Immer mehr Menschen wollen rauchfrei werden. Wie das am besten gelingt verrät die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Sie unterstützt Willige mit qualitätsgesicherten Angeboten.
Erst Knallern, dann Knalltrauma
An Silvester die Ohren schützen

Erst Knallern, dann Knalltrauma

Raketen und Böller gehören für viele Feierfreudige zu einer gelungenen Silvesterparty. Doch die gesundheitliche Gefahr von Feuerwerkskörpern ist nicht zu unterschätzen. Es drohen zum Beispiel Schäden am Gehör. Experten empfehlen Feiernden, ihr Gehör vor der Lärmbelastung beim Feuerwerk zu schützen.
Seniorensport im Winter
Trotz Kälte in Bewegung bleiben

Seniorensport im Winter

Im Winter bleiben viele Senioren aus Furcht vor Glatteis und Infektionen zu Hause. Doch gerade in der dunklen, kalten Jahreszeit braucht der Körper Licht und frische Luft. Deshalb darf der Seniorensport nicht in die Winterpause gehen.
Rotaviren-Infektion bei Kindern
Schluckimpfung schützt Säuglinge

Rotaviren-Infektion bei Kindern

Im Winter haben Rotaviren besonders leichtes Spiel. Der Magen-Darm-Keim kann vor allem bei Säuglingen zu schlimmen Krankheitsverläufen führen. Eine Schluckimpfung schützt Babys und Kleinkinder.
Wahl der Wunschklinik
Das richtige Krankenhaus finden

Wahl der Wunschklinik

Jeder zweite Klinikaufenthalt ist geplant. Wie Betroffene die beste Klinik für sich finden, erklärt Gregor Bornes, Patientenberater im Gesundheitsladen Köln e.V., seit 1999 Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft der PatientInnenstellen und Mitglied im Gemeinsamen Bundesausschuss.
Vorhofflimmern bei Diabetes
Pulsmessen schützt vor Schlaganfall

Vorhofflimmern bei Diabetes

Diabetiker haben schätzungsweise ein um 34 Prozent erhöhtes Risiko für Vorhofflimmern. Durch die Herzrhythmusstörung können sich Blutgerinnsel bilden, die schlimmstenfalls einen Schlaganfall auslösen. Wie Diabetiker dem vorbeugen.
Gesundheit und Pflege 2017
Neuregelungen zum 1. Januar

Gesundheit und Pflege 2017

Zum 1. Januar treten zahlreiche Regelungen in den Bereichen Gesundheit und Pflege in Kraft, unter anderem die Einführung der neuen Pflegegrade. Ein Überblick über die wichtigsten Änderungen im Jahr 2017:
Alkoholgeschädigte Kinder
Gehirn am häufigsten betroffen

Alkoholgeschädigte Kinder

Mütterlicher Alkoholkonsum in der Schwangerschaft kann die Entwicklung des ungeborenen Kindes beeinträchtigen. Am stärksten geschädigt wird das Gehirn. Verhaltensauffälligkeiten und kognitive Einschränkungen sind die Folgen.

Nutzen Sie die Vorteile unserer Kundenkarte!

News

Brustkrebs-Risiko wird nicht erhöht
Brustkrebs-Risiko wird nicht erhöht

Ob Fehlgeburt oder Abtreibung

Abtreibung führt zu Brustkrebs! Diese Parole wird seit Jahren immer wieder ins Feld geführt, um schwangere Frauen von einem Abbruch abzuhalten. Dass das nicht stimmt, wird durch eine finnische Studie erneut untermauert.   mehr

Rezepte gegen Kater
Rezepte gegen Kater

Zu tief ins Glas geschaut?

Ob Familienfeier, Biergartenausflug oder Party: Wer beim Alkohol über die Stränge schlägt, bezahlt das am nächsten Tag meist mit einem Kater. Was hilft dagegen?   mehr

Blutdruckmessen will gelernt sein

Mann sitzt an einem Tisch und misst sich mit einem Blutdruckmessgerät selbst den Blutdruck.

Achtung Armhaltung!

Für eine korrekte Blutdruckmessung ist nicht nur ein geeignetes Gerät wichtig. Auch die Armhaltung muss stimmen – sonst kommen dabei leicht falsche Werte heraus.   mehr

Was tun gegen Cholesterin
Eine Person rührt Eier in einer Schüssel

Diät oder Therapie?

Die Frage beschäftigt Menschen mit zu hohen Cholesterin schon lange: Muss ich bei erhöhten Cholesterin-Werten auf das Frühstücksei verzichten? Und umgekehrt: Reicht eine Diät möglicherweise aus, um die Werte zu senken?   mehr

Zuckermessung zur Lifestyle-Optimierung
Zuckermessung zur Lifestyle-Optimierung

Bringt das was?

Für Menschen mit Diabetes ist es heutzutage normal: die kontinuierliche Messung des eigenen Blutzuckers. Doch ist die Methode auch für Gesunde sinnvoll?   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen
Bären-Apotheke
Inhaberin Dr. Marita Gerlach
Telefon 037296/37 17
Fax 037296/8 74 73
E-Mail Dr.Gerlach@baeren-apotheke-stollberg.de