Schielen lässt sich häufig korrigieren, wenn es bereits im Kleinkindalter behandelt wird. Die Stiftung Kindergesundheit erklärt den Ablauf der Therapie.
Von Hämorrhoiden sind etwa 80 Prozent der über 30-Jährigen mindestens einmal im Leben betroffen. Apotheker motivieren, bei ersten Anzeichen einen Facharzt aufzusuchen oder sich diskret in der Apotheke beraten zu lassen.
Alkohol, Nikotin und Cannabis – Die Zahl junger Raucher und junger Menschen, die Rauschtrinken praktizieren, geht zurück. Trends und Entwicklungen zum Suchtmittelkonsum dieser Altersgruppe spiegelt die Drogenaffinitätsstudie wider.
Bier und Wein gehören zur Esskultur und Gastlichkeit. Doch der Genuss wird ab einem gewissen Grenzwert zum Risiko: Zu viel Alkohol begünstigt Darmkrebs.
Erhöhte Blutzuckerwerte verändern die Leberfunktion. Das begünstigt Erkrankungen wie Fettleber und Leberzirrhose. Regelmäßige Kontrollen minimieren das Risiko.
Bei etwa 30 Prozent der Menschen mit Migräne verläuft eine Kopfschmerzattacke in einzelnen Phasen. Welche Frühsymptome eine Migräneattacke ankündigen und was gegen Migräne hilft.
Gelenkerkrankungen wie Arthrose oder Gicht verursachen bei Patienten große Schmerzen. Experten der Europäischen Schmerzgesellschaft informieren über Gelenkschmerzen und fordern verbesserte Therapieangebote.
Ein Drittel der Weltbevölkerung trägt das Tuberkulose-Bakterium in sich. Doch nur jeder zehnte Infizierte erkrankt. Ein neuer Tuberkulose-Test erfasst das individuelle Ausbruchsrisiko. Er soll dabei helfen, die Seuche zu behandeln und einzudämmen.
Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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Um Schlaganfällen vorzubeugen, kann man so einiges tun. Aufs Rauchen verzichten, Übergewicht vermeiden, die Zähne richtig putzen – und dabei regelmäßig Zahnseide verwenden.
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Kurzvideoplattformen wie Tiktok und Co sind beliebt. Vor allem Jugendliche und junge Erwachsene verbringen oft täglich Stunden mit dem Betrachten der kurzen Clips. Doch was stellt die endlose Abfolge schneller Bilder mit Gehirn und Psyche an?
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