Die Stimme ist für Lehrer ein wichtiges Arbeitsmittel – doch viele entwickeln im Laufe ihrer beruflichen Laufbahn eine Stimmerkrankung. Eine Stimm- und Sprechausbildung beugt Stimmproblemen vor.
Jeder dritte Patient mit Magersucht ist männlich. Bei Männern geht die Erkrankung häufig mit einer weiteren Körperbildstörung einher: der Muskelsucht. Eine frühe psychotherapeutische Behandlung verhindert lebensbedrohliche Auswirkungen.
Ein direkter Kontakt mit Pfefferspray kann schwere Schleimhautreizungen in den Atemwegen und Augen verursachen. Wie Betroffene die Reizstoffe neutralisieren und wann sie einen Arzt aufsuchen sollten, erklärt der Bundesverband der Pneumologen (BdP).
Thrombektomie – so nennt sich eine neue Katheter-gestützte Behandlungsmethode bei Schlaganfall. Die Technik erhöht die Heilungschancen und hat sich bereits bei bestimmten Formen der Erkrankung als Routineverfahren bewährt.
„Sehr besorgniserregend“ –so stuften die Medien im Juni 2015 den Glyphosphat-Gehalt in der Muttermilch ein. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat die Aussage überprüft. Es ermutigt Mütter dazu, weiterhin zu stillen.
In Deutschland werden zu viele Füße in Folge einer Diabeteserkrankung amputiert. Um die Amputationszahlen zu senken, fordert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) ein obligatorisches Zweitmeinungsverfahren und neue Vergütungsstrukturen.
Rauchen verschärft die chronisch-obstruktive Bronchitis (COPD). Warum Zigarettenrauch auch dem Immunsystem schadet und Betroffene somit anfälliger gegenüber Atemwegsinfekten sind, fanden jetzt Wissenschaftler heraus.
Musik hören, Chatten, Hausaufgaben machen – Jugendliche betreiben oft Multitasking. Ihr Arbeitsgedächtnis ist dadurch beeinträchtigt. Regelmäßige Achtsamkeitsmeditationen verbessern die Gedächtnisleistung der Heranwachsenden.
Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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Um Schlaganfällen vorzubeugen, kann man so einiges tun. Aufs Rauchen verzichten, Übergewicht vermeiden, die Zähne richtig putzen – und dabei regelmäßig Zahnseide verwenden.
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Kurzvideoplattformen wie Tiktok und Co sind beliebt. Vor allem Jugendliche und junge Erwachsene verbringen oft täglich Stunden mit dem Betrachten der kurzen Clips. Doch was stellt die endlose Abfolge schneller Bilder mit Gehirn und Psyche an?
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