Männer erleiden statistisch gesehen früher und häufiger einen Herzinfarkt als Frauen – aber nur, solange kein Diabetes vorliegt. Unter Menschen mit Diabetes sind Frauen gefährdeter, ein Herzleiden zu entwickeln. Erklärungsversuche.
Die Telemedizin hält 2016 verstärkt Einzug in die Kinderarztpraxen. Ein entsprechendes Pilotprojekt aus Bayern wird im Laufe des Jahres bundesweit ausgeweitet. Kinder mit chronischen oder seltenen Erkrankungen sollen so schneller einen Befund vom Spezialisten erhalten.
Was hat ein Hustenlöser mit der Müllabfuhr gemeinsam? Forscher bestätigen: Ambroxol, der Bestandteil vieler Hustensäfte, transportiert Abbauprodukte aus den Zellen. Dadurch eignet es sich eventuell auch zur Behandlung anderer Krankheiten.
Der Abstieg in die Alkoholabhängigkeit ist ein schleichender Prozess. Wenden sich die Betroffenen an den Arzt, ist es meist schon zu spät. Experten sensibilisieren für die Symptome und ermutigen zu einem frühen Eingreifen.
Wer sein Essen selbst zubereitet, dem schmeckt es besser. Dies ergab eine Studie der Kölner Gesundheits- und Ernährungspsychologin Dr. Simone Dohle. Die Forscherin hat auch eine Vermutung, woran das liegt.
Ob Diät, mehr Sport oder weniger Stress – auch dieses Jahr nehmen sich viele Vorsätze vor, die sie 2016 umsetzen möchten. Nicht selten befinden sich darunter alte Ziele aus dem vergangen Jahr. Wie wie man Vorsätze wirklich meistert.
Einige Nahrungsmittel stehen im Verdacht, eine bestehende Neurodermitis zu verschlechtern. Eine allgemeingültige Neurodermitis-Diät gibt es jedoch nicht. Die Apothekerkammer Niedersachsen gibt Tipps zur Ernährung bei Neurodermitis.
Eine wohnortnahe Versorgung von Schmerzpatienten ist in Deutschland immer schwieriger zu realisieren. Patientenvertreter, Schmerzexperten und Vertreter des Deutschen Hausärzteverbands diskutierten auf dem „Nationalen Versorgungsforum Schmerz“ am 12. November 2015 in Berlin eine bessere Versorgung.
Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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Um Schlaganfällen vorzubeugen, kann man so einiges tun. Aufs Rauchen verzichten, Übergewicht vermeiden, die Zähne richtig putzen – und dabei regelmäßig Zahnseide verwenden.
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