Wer gewinnt das Bundesligaspiel? Gerade junge Männer glauben hier die richtige Antwort zu wissen – und tippen online bei Sportwettanbietern. Ob ihr Spielverhalten Suchtpotenzial hat, können Betroffene jetzt online per Selbsttest einschätzen lassen.
Ob eine gesundheitliche Selbstzahler-Leistung zweckmäßig ist, ist für Patienten nicht leicht zu durchschauen. Die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) rät dazu, sich im Vorfeld ausführlich zu informieren und die Entscheidung in Ruhe zu treffen.
Nicht jedes pflanzliche Arzneimittel ist harmlos. Dies gilt auch für ätherische Öle. Die hochpotenten Wirkstoffcocktails können bei Kindern ernsthafte Vergiftungen verursachen.
Bei 60 Prozent aller Kniespiegelungen kommen Knorpeldefekte zum Vorschein. Bisher gab es für die Betroffenen nur wenig Hoffnung. Nun stellen Experten zwei Therapiemethoden zur Knorpelrekonstruktion vor.
Bei Menschen mit Diabetes Typ 2 genügt am Therapiebeginn häufig eine orale Einnahme von Medikamenten, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Je nach Art des Medikaments unterscheiden sich jedoch die Einnahmezeiten. Wann die Tabletten eingenommen werden.
Marmelade, Kuchen und Schokolade – zuviel Zucker schädigt nicht nur die Zähne von Kindern, sondern begünstigt zudem das metabolische Syndrom. Schon die Veränderung der Nahrungszusammensetzung wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus.
Lebererkrankungen sind keine Seltenheit und treten nicht nur bei Alkoholikern auf. Wer seine Leberwerte regelmäßig überwachen lassen sollte, erklärt die die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS).
Grundsätzlich sind die Risikofaktoren eines Herzinfarkts bei Männer und Frauen gleich. Es gibt jedoch einige Besonderheiten, worauf Frauen achten und mit ihrem Arzt im Blick behalten sollten.
Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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Um Schlaganfällen vorzubeugen, kann man so einiges tun. Aufs Rauchen verzichten, Übergewicht vermeiden, die Zähne richtig putzen – und dabei regelmäßig Zahnseide verwenden.
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