25 Jahre nach der Wende bietet die Apothekenlandschaft ein nahezu einheitliches Bild. Die Versorgungqualität ist laut Deutschem Arzneiprüfungsinstitut bundesweit gleich hoch. Nur beim Arzneimittelkonsum ergeben sich regionale Unterschiede.
Spaß haben und etwas für seine Gesundheit tun – das Seilspring-Projekt „Skipping Hearts“ verbindet beides. Die Deutsche Herzstiftung ruft Eltern und Grundschulen zur Anmeldung auf.
Gicht ist nicht nur schmerzhaft. Die Stoffwechselerkrankung erhöht das Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Vor allem weibliche Gichtpatienten sind betroffen.
Computer spielen, Fernseher schauen und Chatten– Kinder und Jugendliche treiben immer weniger Sport. Unbeweglichkeit, Kraftlosigkeit und Übergewicht sind die Folge. Experten der Barmer GEK empfehlen einen speziellen Sport, durch den der Nachwuchs wieder fit wird.
Im Herbst leiden viele Menschen unter Clusterkopfschmerzen, stechenden Schmerzen im Kopf. Was gegen die heftigen Kopfschmerzen hilft, erklärt der Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN).
Migräne kommt stets ungelegen – bei einigen Menschen mehrmals im Monat. Die Ursachen sind individuell sehr unterschiedlich. Deshalb sollten Betroffene aufmerksam dokumentieren, wann die Attacken einsetzen. Ist der Auslöser erkannt, lassen sich die Häufigkeit, Schwere und Dauer der Attacken in vielen Fällen verringern.
Menschen mit Lungenhochdruck profitieren von einem individuell auf sie abgestimmten Sportprogramm. Es verringert den Druck in den Lungengefäßen und verbessert die körperliche Belastbarkeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine Überblicksstudie der Universität von Texas.
Menschen mit Asthma oder COPD haben aufgrund ihrer vorgeschädigten Lungen ein erhöhtes Risiko für Komplikationen bei Infektionen der Atemwege. Sie sollten sich daher unbedingt gegen Grippe und Pneumokokken impfen lassen, rät die Deutsche Lungenstiftung (DLS).
Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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Um Schlaganfällen vorzubeugen, kann man so einiges tun. Aufs Rauchen verzichten, Übergewicht vermeiden, die Zähne richtig putzen – und dabei regelmäßig Zahnseide verwenden.
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