Bei Risikopatienten kann der unbedachte, dauerhafte Einsatz von freiverkäuflichen Schmerzmitteln die Nieren schädigen. Wer ist Risikopatient und welche Alternativen gibt es?
Viele Patienten mit der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung COPD leiden unter Eisenmangel. Dieser sollte unbedingt behandelt werden, da er häufig den Krankheitsverlauf verschlechtert.
Vor allem Kinder setzen sich im Schlaf so intensiv mit Erlebtem auseinander, dass sie nachts aufschrecken. Wie sich die Eltern bei einem Nachtschreck ihres Kindes verhalten sollen, erklärt Simone Hartman, psychologische Beraterin bei der Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK).
Wechselwirkungen drohen nicht nur bei der Einnahme mehrerer Medikamente – auch Nahrungsergänzungsmittel oder Getränke können die Wirkung von Arzneimitteln beeinflussen.
Um eine „Orientbeule“ aus dem Urlaub mitzubringen, muss man nicht in den Orient reisen. Auch an europäischen Stränden besteht Infektionsgefahr. Woher die Beule kommt und wie sie wieder verschwindet.
Jojobaöl steckt nicht nur in vielen Cremes, Lotionen und Shampoo sondern auch in Make-Up und Lipgloss. Außerdem dient es als Grundstoff medizinischer Salben. Die Europäer entdeckten das Öl erst vor 40 Jahren als Ersatz für Walfett, das Apotheker und Kosmetikhersteller bis dahin nutzten.
In einer gesetzlich abgesicherten Patientenverfügung sollte nach Ansicht der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) auch die Entscheidung über eine mögliche Organspende geregelt sein.
Mit einigen Medikamenten verträgt sich die Pille nicht. Es droht verminderter Empfängnisschutz. Ein Überblick, welche Medikamente die Wirkung hormoneller Verhütungsmittel schwächen.
Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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Um Schlaganfällen vorzubeugen, kann man so einiges tun. Aufs Rauchen verzichten, Übergewicht vermeiden, die Zähne richtig putzen – und dabei regelmäßig Zahnseide verwenden.
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