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Kaffee: Keine Gefahr fürs Herz
Fünf Tassen pro Tag sind ungefährlich

Kaffee: Keine Gefahr fürs Herz

Moderater Kaffeekonsum ist kein Risikofaktor für Schlaganfall oder Herzinfarkt. Ganz im Gegenteil: Eine Studie US-amerikanische Forscher ergab, dass Kaffeetrinker seltener an diesen beiden Erkrankungen leiden als Kaffee-Verschmäher. Erst ab 9 Tassen pro Tag steigt das Risiko.
Beatmung von Frühchen
Schnell und flach von Vorteil

Beatmung von Frühchen

Eine sehr schnelle Beatmung mit etwa 600 Atemzügen pro Minute ist die beste Möglichkeit, die Lungenfunktion von Frühchen zu optimieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Forschern des King's College London. Damit stellen die Wissenschaftler die herkömmliche Beatmungsgeschwindigkeit in Frage, da diese deutlich langsamer ist.
Brokkoli roh verzehren
Keine Angst vor rohen Röschen

Brokkoli roh verzehren

Brokkoli kommt in vielen Haushalten nur gekocht auf den Tisch. Dies geht nicht zuletzt auf das Ammenmärchen zurück, dass roher Brokkoli giftig sei. Dabei ist die Angst vor einer Vergiftung unbegründet. Eine Ernährungsexpertin erklärt, wie man die wertvollen Inhaltsstoffe des Brokkolis beim Zubereiten und Lagern am besten erhält.
Sensorpflaster zeigt Infektion an
Bakterienbefall mit bloßem Auge sehen

Sensorpflaster zeigt Infektion an

Forscher der Universität Siegen arbeiten an Sensoren, die bakterielle Infektionen in Wunden durch einen Farbwechsel sichtbar machen. Dadurch wollen die Forscher eine frühere Behandlung von Infektionen ermöglichen und unnötige Antibiotikagaben verhindern.
Plötzlichem Herztod vorbeugen
Risikopatienten am EKG erkennbar

Plötzlichem Herztod vorbeugen

Der plötzliche Herztod ist eine der häufigsten Todesursachen der westlichen Welt. Risikopatienten sind nur schwer auszumachen, Vorbeugen ist deshalb kaum möglich. Deutsche Forscher fanden nun heraus, dass eine Welle im EKG Rückschlüsse auf das Risiko für einen plötzlichen Herztod erlaubt. Diese Erkenntnis könnte entscheidend dazu beitragen, Risikopatienten frühzeitig zu identifizieren und vorsorglich zu behandeln.
Schwer Depressive sind unterversorgt
Psychotherapie unverzichtbar

Schwer Depressive sind unterversorgt

Der „Faktencheck Gesundheit“ der Bertelsmann Stiftung legt große regionale Unterschiede in der Versorgung von Depressions-Patienten offen. Demnach erhalten in Deutschland drei von vier Patienten, die an einer schweren Depression erkrankt sind, keine angemessene Therapie.
Zecken erwachen aus dem Schlaf
Maßnahmen zum Infektionsschutz

Zecken erwachen aus dem Schlaf

Mit Beginn der wärmeren Jahreszeit steigt die Aktivität der Zecken. Daher sollte man sich jetzt informieren, wie man sich vor Zeckenstichen und den damit verbundenen Infektionsgefahren am besten schützt. Der Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN) gibt wichtige Hinweise.
Pestizide auf Lebensmitteln
Höchstmengen selten überschritten

Pestizide auf Lebensmitteln

Pestizide auf Obst oder Gemüse sind ein heikles Thema. Sogar der biologische Landbau kommt nicht ohne einzelne Substanzen aus. Was dies für den Verbraucher bedeutet, erklärt ein Experte des TÜV Süd.

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News

Kühlkappe schützt die Haare
Kühlkappe schützt die Haare

Haarausfall bei Chemotherapie

Haarausfall ist eine belastende Nebenwirkung einer Chemotherapie. Durch eine Kühlung der Kopfhaut lässt sich der Haarausfall verringern – doch nicht alle profitieren.   mehr

Mit Creme gegen Jucken und Schmerz

Jemand kratzt sich mit der einen Hand das stark juckende chronische Handekzem der anderen Hand auf.

Chronisches Handekzem

Mit starkem Juckreiz und Schmerzen ist ein chronisches Handekzem sehr belastend für die Betroffenen. Eine 2024 zugelassene Creme lindert die Beschwerden innerhalb weniger Tage.   mehr

Gut geschützt gegen RSV
Gut geschützt gegen RSV

Per Impfung oder Antikörpergabe

Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?   mehr

Sturzgefahr im Alter
Sturzgefahr im Alter

Strategien für mehr Sicherheit

Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?   mehr

In Zukunft weniger Schwangerschaftsvorsorge?
In Zukunft weniger Schwangerschaftsvorsorge?

Neues Gesetz ändert Finanzierung

Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?   mehr

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