Stollen, Plätzchen und Glühwein – die Vorweihnachtszeit ist für viele Menschen eine Zeit der Gewichtszunahme. Doch das muss nicht sein: Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) entwickelte einen Adventskalender, der bewegt und fit macht.
Wo in Deutschland sterben die meisten Menschen an den Folgen des Rauchens? Und wie verändert der Tabakkonsum den Körper? Diese und weitere Fragen beantwortet der neue Tabakatlas des Deutschen Krebsforschungszentrums.
Erkältete kennen es: Heiserkeit, Husten und Halsschmerzen. Manchmal entzündet sich im Verlauf einer Erkältung auch der Kehlkopf. Dann ist Schweigen angesagt, um die Stimmbänder zu schonen.
Besteht ein Zusammenhang zwischen Schlafstörungen und der Entwicklung einer Demenz. Einige Studien legen dies nahe. Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) informiert über den aktuellen Forschungsstand.
Manche Menschen leiden in Herbst und Winter vermehrt unter Kopfschmerzen. Eine mögliche Ursache: Frieren. Der Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN) erläutert den Zusammenhang und gibt Tipps, um Kopfschmerzen vorzubeugen.
Die jährliche Erkältungswelle steht bevor. Wie sich einer Ansteckung am besten vorbeugen lässt, verrät Ursula Funke, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen.
Viele Menschen klagen nach dem Verzehr von Getreideprodukten über Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung. Häufig werden die Beschwerden einer Gluten-Intoleranz zugeschrieben. Doch nicht immer liegt diese tatsächlich vor. Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf klärt über andere Ursachen auf.
Welcher Trend zeichnet sich bei der Antibiotika-Verschreibung ab und wie schreitet die Bildung von Antibiotika-Resistenzen voran? Diese und andere Fragen beantworten Wissenschaftler anlässlich des diesjährigen Antibiotika-Tages.
Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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Um Schlaganfällen vorzubeugen, kann man so einiges tun. Aufs Rauchen verzichten, Übergewicht vermeiden, die Zähne richtig putzen – und dabei regelmäßig Zahnseide verwenden.
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